Herzlich willkommen
Bridge2Geo – das ist eine Brücke zur Geoinformationswirtschaft.
Daran bauen derzeit Experten in Sachen Geoinformation aus den Regionen Salzburg und Bonn im Rahmen eines gemeinsamen EU-Projektes. In beiden Regionen gibt es schon seit mehreren Jahren formelle und informelle Netzwerke von Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen, die sich damit befassen, geografischen Daten für vielfältige Anwendungszwecke zu erzeugen und zu verarbeiten.
Nun wollen die Geoinformationsinitiative der Region Bonn und das GIS-Cluster Salzburg gegenseitig von ihren jeweiligen Erfahrungen und ihrem Knowhow profitieren, um den Nutzen von Geodaten in ausgewählten Anwendungsfeldern bekannter zu machen. Künftige gemeinsame Aktivitäten richten sich deshalb an Branchen wie Handel, Gesundheitswesen, Tourismus und Energie. Zusätzlich will man zeigen, welche Beiträge Unternehmen und Institutionen der Geoinformationswirtschaft zum EU-Programm GMES (Global Monitoring for Environment and Security) leisten können.
Das gesamte Projekt Bridge2Geo wird innerhalb des Förderbereichs „Regions of Knowledge“ bis Ende 2009 mit rund 750.000 Euro aus Mitteln des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU finanziert.
Aktuell:
Die EU-Initiative GMES und die Vereinten Nationen:
Bridge2GEO lotet Kooperationsmöglichkeiten aus
In Zusammenarbeit mit dem United Nations Office for Outer Space Affairs (UNOOSA) und der Stadt Bonn lädt das Europäische Geoinformationsnetzwerk Bridge2GEO am 12. und 13. November zu einem Workshop in den UN Campus nach Bonn ein. Im Mittelpunkt stehen Kooperationsmöglichkeiten, die sich aus ähnlichen Ansprüchen an Geoinformationen für das EU-Programm GMES einerseits und UN-SPIDER (United Nations Platfrom for Space-based Information for Disaster Management and Emergency Response) andererseits ergeben.
Weiterführende Informationen zum Workshop, über UN-SPIDER sowie Möglichkeiten, sich direkt online für eine Teilnahme zu registrieren, finden sich hinter diesem Link.






(10/2009) - Die Unternehmen
(10/2009) - Geografische Analysen von Patienten- und Falldaten als Werkzeug, um Krankenhäuser und ihr Versorgungsangebot in einem sich wandelnden Gesundheitsmarkt strategisch klug zu positionieren, stehen Anfang November im Mittelpunkt eines Symposiums im Audimax des RheinAhr Campus in Remagen.